Verlern nie zu träumen



Träume sind Schäume
Schäume?

Betrachte den Schaum und staune!

So weiß und gleichsam unberührt
So knisternd und geheimnisvoll
Leicht wie ein Hauch
Kühlend
Aber wärmend auch
Tritt näher herbei:
Millionen bunter Seifenblasen
Glitzernd brechen das Licht
Schillern und zaubern
Ein wahrhaft Gedicht!
Von wegen eintönig weiß
Regenbogen über Regenbogen
Wer wird nicht in deren Bann gezogen?

Ja, so sind Träume
Schäume, herrliche Schäume...
Zu träumen versäumen?
Niemals!
Sie bereichern das Leben
Wie viele kleine Sahnetüpfchen
Pinseln Farbe in das Grau
Und ich weiß es genau:
Manche werden wahr
Oft die verwegensten sogar!               

Kostproben

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